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Friesenhäuser auf Föhr

Nordfriesische Bauart

Typisch nordfriesisches Flair kommt vor allem durch die regionstypische Bauweise zustande. Je nach Region unterscheiden sich Geesthardenhaus und Uthlandfriesisches Haus. Diese sind an verschiedenen Merkmalen erkennbar. Roter Backstein, Reetdach und ein spitzer Giebel über der Eingangstür sind nur einige dieser Merkmale. Auf der Insel Föhr findet man diese Häuser überall.

Das älteste Haus befindet sich im Inselort Alkersum: Es wurde bereits 1617 erbaut, 1927 abgetragen und auf dem Gelände des Friesenmuseums originalgetreu wieder aufgebaut. Bauern errichteten Geesthardenhäuser um sie als Wohn- und Arbeitsort zu nutzen. Heute sind sie jedoch oft einer der Anziehungspunkte für Gäste aller Art, die ihren Urlaub in einem solchen Ferienhaus verbringen möchten. Vor allem das Uthlandfriesische Haus, welches überwiegend auf den nordfriesischen Uthlanden vorzufinden ist, übt auf Besucher einen ganz besonderen Reiz aus.

Doch nicht nur die Wohnhäuser machen Föhr architektonisch zu etwas ganz Besonderem: auch Leuchttürme und zahlreiche Holländermühlen prägen das Bild Föhrs. Einige der Föhrer Mühlen befinden sich in Privatbesitz, andere sind zu einem Restaurant umfunktioniert worden, in dem man nun herzhafte nordfriesische Hausmannskost genießen kann. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder lassen sich von den imposanten Bauwerken begeistern und ihren Bann ziehen. Das macht die Insel Föhr auch für Familien zu einem idealen Ausgangspunkt für einen erholsamen und spannenden Urlaub.